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Die Hund-Frau

Allgemeines Charakterbild
Die Hund-Frau und die Liebe
Tipp zur Partnerschaft

 

Allgemeines Charakterbild der Hund-Frau

Die Hund-Frau ist tüchtig, dynamisch und hilfsbereit. Im beruflichen Bereich ist sie penibel und zielstrebig. Dabei ist sie ständig bemüht, ihre Arbeit zu perfektionieren. Selbst auferlegte Pflichten nimmt sie sehr ernst. Selten ist sie dabei mit sich selbst zufrieden. Außerdem zeichnet sie sich durch hohe Ideale und Moralbegriffe aus. Sie ist in vielen Berufszweigen tätig. Im Berufsleben benötigt diese charmante und aktive Hund-Frau immer wieder Lob und Anerkennung. Denn ohne ausreichende Ermutigung ihrer Familie oder auch der Mitmenschen fällt es ihr sehr schwer, das angestrebte Ziel zu erreichen.

Leider ist die Hund-Frau sehr konservativ. Sie scheut Veränderungen jeglicher Art. Lieber nimmt sie Unbequemlichkeiten in Kauf, als dass sie versuchen würde, etwas zu verändern. Sie benötigt eine lange Zeit, bevor sie Veränderungen akzeptiert.

Sie liebt gesellige Anlässe und Parties jeder Art. Die Hund-Frau mag es, als elegante und manchmal auch moderne Erscheinung aufzutreten, sie knüpft leicht Kontakte und genießt es zu brillieren und Bewunderung hervorzurufen. Normalerweise verfügt die Hund-Frau oft über eine bezaubernde Anmut in ihrem Benehmen, so dass die Männerwelt ihr zu Füßen liegt. Allerdings kann sie äußerst taktlos und ungeduldig reagieren, wenn ihr jemand in die Quere kommt und somit die Schau stehlen will.

Leider besitzt die Hund-Frau einen unbeständigen und zeitweise recht schwierigen Charakter. Sie ist des Öfteren launisch und hypersensibel, außerdem sehr ängstlich. So kann Sie in tiefe Depressionen stürzen, wenn sie glaubt, absichtlich übersehen zu werden. Mal ist sie unbeschwert und freut sich ihres Lebens, um wenig später streitsüchtig zu werden. Oder die Hund-Frau ist optimistisch, sieht alles durch eine rosarote Brille, um im nächsten Augenblick in Pessimismus zu versinken. Glaubt sie sich aber geliebt und verstanden, ist sie das heiterste und charmanteste Wesen, das man sich nur vorstellen kann.

Obwohl die Hund-Frau ein liebenswerter Mensch ist, ebenso für jedermann ein Lächeln übrig hat, schließt sie nur zögernd und nach strenger Überprüfung Freundschaften. Sie neigt dazu, Menschen in zwei Kategorien einzuteilen, und zwar in "Freund" oder "Feind". Erst nachdem sie genau weiß, in welche der beiden Gruppen sie einen Menschen einzuordnen hat, ist sie in der Lage, sich in seiner Gegenwart zu entspannen. Hat sie sich einmal zu einer Freundschaft entschlossen, ist diese unwiderruflich.

Die Hund-Frau ist keine Materialistin, sondern eine Idealistin. An Geld liegt ihr nicht besonders viel. Aber wenn sie welches benötigt, kann man sicher sein, dass die Hund-Frau die beste Voraussetzung zum Geldverdienen mitbringt.

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Die Hund-Frau und die Liebe

In Herzensangelegenheiten ist die Hund-Frau sehr sensibel. Sie braucht viel Liebe und täglich ihre Streicheleinheiten. Immer wieder benötigt Sie kleine Aufmerksamkeiten, die ihr die Liebe des Partners bestätigen. Das braucht nichts Großartiges zu sein. Ein Telefonanruf, ein paar Blumen oder sonst eine Kleinigkeit. Sie weiß die Beweise der Liebe sehr zu schätzen. Diese Gewissheit benötigt die Hund-Frau, um nicht in Depressionen zu verfallen.

Für ihre Familie ist die Hund-Frau immer da, wenn sie gebraucht wird. Ihren Kindern und ihrem Partner ist Sie ein treuer und zuverlässiger Freund.

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Tipp zur Partnerschaft

Tipp:

Sie sollten feste Bindungen mit Menschen meiden, die im Jahr des 

Drachens geboren sind. 

Besonders erfolgreich sind in der Regel Beziehungen zu 

Tiger und Pferd.

 

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Verfasser: Michael Kispert. Copyright © 2001 Michael Kispert. Alle Rechte vorbehalten.
Stand: 01.05.2018